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Informationen

Steckbrief

Sprache: keine Amtssprache benannt - Englisch, Spanisch
Hauptstadt: Washington
Fläche: 9.629.891 km²
Einwohnerzahl: 300.000.000 (Oktober 2006)
Bevölkerungsdichte: 31 Einwohner pro km²
Währung: Dollar
Zeitzone: UTC-5 bis UTC-10
Telefonvorwahl: +1

Botschaft

Neustädtische Kirchstraße 4-5
10117 Berlin
Telefon: (030) 830 50
Fax: (030) 238 62 90
Internet: www.usembassy.de

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
4645 Reservoir Road, NW, US-Washington, DC 20007-1998
Telefon: (202) 298 81 40
Fax: (202) 298 42 49, 333 26 53
Internet: www.washington.diplo.de

Einreise

Reisepass (vor dem 26. Oktober 2006 ausgestellt oder e-Reisepass) und Visum erforderlich! EU-Bürger können als Touristen oder Geschäftsleute visumsfrei in die USA für einen Aufenthalt von bis zu 90 Tagen einreisen, falls sie ein gültiges Weiter- bzw. Rückflugticket besitzen, über einen e-Reisepass oder über einen maschinenlesbaren Reisepass, der vor dem 26. Oktober 2006 ausgestellt wurde, verfügen und per Flugzeug oder Schiff einer Transportgesellschaft des Programms zur Aufhebung der Visumspflicht (VWP – Visa Waiver Program) zu touristischen oder geschäftlichen Zwecken einreisen. Wer nicht unter die Bestimmungen des Visa Waiver Programm fällt, muss ein Besuchsvisum beantragen. Dies ist nur in Verbindung mit einem Interview in der Frankfurter und der Berliner Botschaft möglich. Erwartet werden Unterlagen über den Reiseplan, Finanzierung des Aufenthalts und Nachweise über die Rückkehrintension.
Seit dem 5. Oktober 2005 müssen Reisenden schon vor der Abreise ihre erste Adresse in den USA - in der Regel ein Hotel - angeben. Die Fluggesellschaften übermitteln die Daten, zu denen die Angaben über Straßenname, Hausnummer, Stadt, Bundesstaat und Postleitzahl sowie das Wohnsitzland gehören, kurz nach Abflug den US-Behörden. Wer keine Adresse angibt, dem kann die Einreise verwehrt werden.

Anreise

Wichtige Flughäfen befinden sich in New York, Atlanta, Chicago, Dallas, Denver, Houston und Los Angeles. Kleine Flughäfen mit planmäßigem Betrieb befinden sich in nahezu jeder Kleinstadt. Nonstopflüge verschiedener Fluggesellschaften erreichen die Ostküste aus Europa nach rund 7 Stunden Flugzeit, die Westküste nach ungefähr 11 Stunden.

Öffentliche Verkehrsmittel

Insbesondere für den Verkehr innerhalb der Bundesstaaten, teilweise aber auch für Langstrecken hat der Überlandbusverkehr große Bedeutung. Mit dem Bus könne Sie quer durch das Land fahren, da es ein dichtes Busnetz.

Klima

Die USA erstreckt sich über sechs Klimazonen: Die Continental Moist Zone liegt im Nordosten, hier sind die Sommer warm und sehr niederschlagsreich, die Winter kalt. Südlich schliesst sich die Subtropical Moist Zone an, die nach Westen bis an die Grenze von Oklahoma mit Arkansas und Louisiana und im Süden bis an den Golf von Mexiko reicht. Auch hier prägen warme, regnerische Sommer das Klima, die Winter werden nicht ganz so kalt. ImNordwesten der USA liegt die Continental Steppe Zone. In dieser Klimazone fällt wesentlich weniger Regen und die Sommer sind warm, die Winter kühl und trocken. Die Rocky Mountains selbst bilden zusammen mit den Gebirgszügen an der Pazifikküste die Highland Klima Zone. In der Tiefebene zwischen den Rocky Mountains und den Erhebungen an der Ostküste liegt die Continental Desert Zone, die sich im Süden bis zur mexikanischen Grenze erstreckt. Hier herrscht Wüstenklima. Es fallen das ganze Jahr über kaum Niederschläge. Der Küstenstreifen am Pazifik lliegt in der Marine Temperate Zone. Hier herrscht gemässigtes Klima: die Sommer sind warm bis heiss und die Winter im Norden kühl und im Süden mild. In Alaska gibt es drei unterschiedliche Klimazonen. An der Südküste herrscht gemässigtes ozeanisches Klima, weiter nördlich liegt die subarktische Zone, die Winter werden hier recht kalt. Ganz im Norden ist die kälteste Zone: die Tundra-Zone mit Dauerfrost, kurzen Sommern und langen Wintern. Ganz anders hingegen ist das Klima im tropischen Bundesstaat Hawaii. Im Frühling und Herbst fallen an den Ostküsten der Inseln heftige Niederschläge.

Elektrizität

110/120 V, 60 Hz. Adapter oder duale Stromschalter erforderlich.

Gesundheit

In manchen Regionen besteht das Übetragungsrisiko von Borreliose durch Zecken. In Texas besteht im Spätsommer und Herbst die Gefahr, sich durch Stechmücken mit Dengue-Fieber anzustecken. Ebenfalls durch Mücken wird die Viruserkrankung Westnil-Fieber übertragen. Betroffen sind die Bundesstaaten Alabama, Arkansas, Florida, Georgia, Illinois, Indiana, Iowa, Kentucky, Louisiana, Maryland, Massachusetts, Michigan, Minnesota, Mississippi, Missouri, Nebraska, New York, North Dakota, Ohio, Oklahoma, South Carolina, South Dakota, Tennessee, Texas, Virginia und Wisconsin. Daher empfiehlt sich in jedem Fall ausreichender Mückenschutz. Für Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen und bei längeren Aufenthalten wird eine Impfung gegen Tollwut empfohlen. Bei Bisswunden durch Füchse, Stinktiere, Waschbären, Fledermäuse oder Wölfe so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Feiertage

01. Januar Neujahr
15. Januar Martin-Luther-King-Tag
19. Februar President’s Day
28. Mai Memorial Day
04. Juli Unabhängigkeitstag
03. September Tag der Arbeit
08. Oktober Columbus Day
11. November Veteranentag
22. November Erntedankfest
25. Dezember Weihnachten
31. Dezember Silvester

Städte

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