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Pazifikstaaten

Im Westen des Landes am Pazifischen Ozean findet man Naturdenkmäler, bedeutende Metropolen und schroffe Küste mit langen Sandstränden.

Las Vegas – die Stadt der Casinos liegt in der Wüste Nevadas. Dort wo Show und Glamour regieren stürzt sich so mancher in eine Ehe, ein anderer probiert sich beim Glücksspiel. Was es in Vegas außer Casinos und Shows zu entdecken gibt, erfahren Sie in unserem Reiseführer Las Vegas.

Los Angeles hieß ursprünglich „El Pueblo de Nuestra Señora la Reina de los Ángeles del Río de Porciúncula“. Wenn Sie mehr über die Metropole am Pazifischen Ozean erfahren wollen, schauen Sie in unseren Reiseführer Los Angeles.

San Diego liegt an der Spitze Kaliforniens und wurde einst von den Kumeyaay Indianern bewohnt. Das Surfer-Paradies ist beliebt wegen seiner tollen Strände im Stadtteil Pacific Beach. Zu den Attraktionen San Diegos zählt auch der Stadtteil La Jolla mit seiner zerklüfteten Küstenlinie und zahlreichen Stränden. Weitere Attraktionen sind der Wild Animal Park, das Cabrillo National Monument, der Balboa Park und Sea World. Für Shoppingliebhaber bietet sich der Horton Plaza an, wo ein architektonisch eindrucksvollese Shoppingcenter steht.

San Francisco ist bekannt für seine Hügel und die typischen „cable cars“ und die Golden Gate Bridge. Im Zentrum der US-amerikanischen Gegenkultur gibt es einiges zu entdecken. Was, erfahren Sie in unserem Reiseführer Reiseführer San Francisco.

Seattleist Kulturzentrum des pazifischen Nordwestens Nordamerikas. Der Name der Stadt geht zurück auf den legendären Indianerhäuptling Chief Seattle. Die Stadt ist Heimat des Seattle Symphony Orchestra sowie der Seattle Opera und des Pacific Northwest Ballet und hat mehrere Kunstmuseen wie das Consolidated Works, das Frye Art Museum, die Henry Art Gallery, das Seattle Art Museum und das Seattle Asian Art Museum. Weitere Museen sind das Burke Museum of Natural History and Culture, das Maritime Heritage Museum, das Museum of Flight, das Nordic Heritage Museum, das Seattle Metropolitan Police Museum, das Pacific Science Center sowie das Science Fiction Museum. Neben diesen renommierten Museen gibt es in Seattle weitere Attraktionen wie das Hafenviertel, Pioneer Square, Chinatown, Pike Place Market und das Seattle Center.

Pacific Coast Highway
Der Highway No. 1 führt die gesamte Westküste der USA von Mexiko hoch bis nach Kanada und ist eine der bekanntesten Küstenstraßen des Landes. Wer also von Nord- nach Südkalifornien oder von San Francisco nach Los Angeles fahren möchte, sollte sich den Highway mit teils kurvigen Straßenverlauf über tiefe Canyons hinweg nicht entgehen lassen. Entlang der Route liegen viele schöne Strände, Städte und andere Sehenswürdigkeiten.
Fort Ross liegt am Highway No. 1 und lohnt die Fahrt zu unterbrechen. Im State Historic Park kann man die rekonstruierten Überreste des russischen Handelsposten entdecken.
Mit etwas Glück können Sie an den menschenleeren Sonoma Coast State Beaches einen ausgedehnten Spaziergang machen oder kurz im Meer abkühlen.
Lohnenswerter Stopp ist Hearst Castle. Es wurde in den 1920er Jahren vom Zeitungsverleger William Randolph Hearst auf einem Hügel erbaut, von dem aus man bis zum Pazifischen Ozean blicken kann. Die Bauzeit betrug 28 Jahre. Der Bau kostete 37 Millionen Dollar. Das Schloss verfügt über 165 Zimmer, unzählige Nebengebäude, einen Außen- und Innenpool, einen 127 Hektar großen Gärten, ein kleines Kino und Gästehäuser. Das Castle ist heute für die Öffentlichkeit zugänglich. Besuchern ist es nur erlaubt mit einer mehrstündigen Führung das Schloss zu besichtigen.
Für einen netten Stadtbummel kann man in Santa Barbara halten. In der Küstenstadt haben sich wohlhabende Amerikaner niedergelassen. Auf der State Street findet man kleine Boutiquen, gemütliche Bistros und Cafés.

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